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16.4.2010 von admin.
Wo fängt man an.
Basiskonfiguration No 1: Dateiformat (unabhängig von der Auflösung) am Besten JPG. RAW empfiehlt sich nur, wenn Du ganz speziell strukturierte Aufnahmen machen möchte. Das Dateiformat ist wesentlich größer, meist > 20MB. Der Speicherplatz ist zwar in der heutigen Zeit kein Problem mehr, aber die Kamera wird dadurch extrem langsam, Serienbilder u.Ä. sind nur noch bedingt möglich.
Basiskonfiguration No 2: Pixel immer auf maximale Auflösung stellen. Beim Dateiformat JPG mit maximaler Auflösung wird die Geschwindigkeitkeit der Kamera so gut wie nicht beeinflusst und große Speichermedien sind Standard. Warum daher an Qualität des Bildes sparen
?
Basiskonfiguration No 3: Auswahl auf M-Manuell. Dort können wir mit Blende und Verschlusszeit spielen. Für Snapshots können natürlich weiterhin die Automatikprogramme verwendet werden
Beim nächsten Mal beschäftigen wir uns mit der Brennweite.
Machts gut.
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6.4.2010 von admin.
Jedem ist es wohl so schon einmal ergangen, der Wechsel von der Kompaktkamera zur Spiegelreflex-Fotografie. Und nun? Nur Programmautomatik verwenden, weil man sich an die anderen Einstellungen AV, TV, M .. nicht rantraut? Nein - dafür bin ich doch nicht zur Spiegelreflex-Fotografie umgestiegen. Also habe ich mich Knopf für Knopf schlau gemacht und dies möchte ich hier einmal kurz niederschreiben.
Wer noch Ideen hat, worüber ich berichten sollte, immer gerne.
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